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Das Reitgut Schloss Niederabsdorf liegt im wunderschönen Weinviertel. Neben einer toskana-ähnlichen Landschaft beeindruckt das Weinviertel - wie der Namen schon sagt - durch hervorragende Weine. Aber auch die sanften Hügelketten und die viele Sonne macht unsere Region zu einem wunderschönen Stück Österreich.



Inh. Karin Lock
0664 - 3855752
info@ponyland.at

Willkommen im Schloss niederabsdorf

Abenteuerprogramm Sommerferien

Ferien im Schloss Niederabsdorf sind voller Abenteuer und Spaß. Neben dem Reiten haben wir natürlich auch ein Freizeitprogramm für unsere Kids. Der nachfolgende Wochenablauf dient als ungefähre Grundlage für die Ferienwochen. Er kann durch Wetterlage oder Reitkönnen sowie Interessen der Kinder selbstverständlich variieren ...

Montag:

Oft ist das der Tag an dem alle das erstemal vollständig da sind. Neben dem Reiten spielen wir Spiele und lernen uns kennen. Die meiste Zeit verbringen wir mit den Pferden. Am Nachmittag gibt es abhängig von der Temperatur einen Trab-, einen Schritt- und einen Galoppausritt. Jeder, der das entsprechende Können hat, kann sich zum jeweiligen Ausritt anmelden. Einfach Pferd auswählen und der Reitlehrerin sagen: "Ich reite mit!" Sie sagt euch dann mit welchem Pferd ihr mitreiten könnt. Selbstverständlich schaut sich Karin ganz genau an, wer was kann und entscheidet dann wer am Dienstag mitreiten kann! Dann das jeweilige Pferd herrichten und freuen!!!!! Am Abend sitzen wir dann meist auf der Terasse und sprechen über die ersten Eindrücke und den Ablauf für den Tagesritt am Dienstag

Dienstag:

Das ist unser Tagesritttag. Den ganzen Tag zu Pferd erleben wir gemeinsam etwas Aussergewöhnliches. Aber wer nicht will oder noch etwas unsicher auf dem Rücken der Pferde unterwegs ist, der kann auch im Reitgut bleiben und mit den restlichen Pferden reiten, spielen und sie pflegen. Es ist immer jemand da der auf euch aufpasst. Wenn wir dann unsere Kilometer durch die niederösterreichische Pampas erfiolgreich absolviert haben werden erstmals die Pferde versorgt und wir duschen ganz kräftig, dann ist Abend - Lagerfeuerabend. Mit Grillspießen bereiten wir uns aufs Lagerfeuer vor. Es wird gesungen und getratscht. Einmal sein Hotdog selbst kreiieren, phantastisch. In Alufolie gewickelte Kartoffeln braten in der Glut des Feuers. Knusprig und heiss holt sie einer der Betreuer für euch heraus. Jetzt heissts nur noch salzen und mit Soße bekleckern und dann Mahlzeit!

Mittwoch:

Heute steht wieder Reiten auf dem Programm. Bei der "Bodenarbeit" wird euch gezeigt wie Stangen, Longe und Cavalettis gut für die Pferdearbeit eingesetzt werden können. Am Nachmittag finden wieder unsere Ausritte statt und jeder kann die Pferde geniessen wie er will. Der Pool ist lustiger Weise am Mittwoch meistens der "Brenner". da wird rumgetollt und gespielt bis zum Abwinken. Ob das wohl am Muskelkater vom Tagesritt liegt? Am Abend kommt dann für viele das erste Mal ein Ritt in den Sonnenuntergang, wenn wir zurückkehren ist es bereits dunkel, deswegen wird dieser Ausritt auch Nachtritt benannt, dieser Ritt erfolgt selbstverständlich nur im Schritt. Nach dem Ausritt werden die Pferde im Stall abgesattelt und auf die Weide gebracht, alleine das Ausbringen der Pferde in ihre Herde ist schon ein wunderbares Erlebnis.

Donnerstag:

Heute steht meistens eine Springstunde am Programm. Wir zeigen euch, wie man sicher über kleine Hindernisse springt und das Pferd auch über einen kleinen Parcour führt. Ausserdem gibt es am Nachmittag natürlich wieder die üblichen Ausritte.   Am Abend folgt dann unser Schönheitswettbewerb. Kleine Teams werden gebildet, die Pferde werden geputzt, geschminkt, frisiert und hergerichtet. Dann gehts ab auf den Laufsteg und unsere kompetente Jury entscheidet wer der Star des Abends ist.

Freitag:

Ein Tag der Ruhe für Pferd und Kind, das heisst aber nicht, dass nichts los ist. Das Gelernte darf geübt werden, mit den Pferden wird geritten und gekuschelt. Am Nachmittag gehts wieder auf die Ausritte. heute aber nur zwei, denn am Abend wartet etwas ganz besonderes auf uns. Viele Kinder reisen an diesem Tag bereits ab und so gilt es noch die Freundschaften zu vertiefen, eifrig wird noch fotografiert was das Zeug hält, Telefonnummern ausgetauscht und manchmal fallen sich unsere Kinder in die Arme, denn es heißt ja bald Abschied zu nehmen von all dem was für viele der heutigen Kinder eher Seltenheitswert hat - die Liebe zur Natur, mit Menschen wieder kommunizieren fernab von diversen Internetplattformen und modernen Kommunikationseinrichtungen. Ja so ein Fotoapparat hat schon seine Besonderheiten, wie war das noch mal mit der richtigen Belichtung und dem Standort? :-)

Samstag:

Auch ein beliebter Anreisetag. Mami und Papi haben viel Zeit sich das Reitgut genauer anzusehen. Darum gehen wir es heute eher ruhig an. Es wird geritten, und im Salzwasserpool geplanscht. Unsere Pferde entspannen sioh derweil auf der Weide oder im Offenstall.

Sonntag:

Auch hier gehts vorrangig um die Pferde. Reiten bis zum Abwinken, Longieren, Unterricht nehmen und einfach viel Spaß haben. Die meisten lernen den Hof mal genauer kennen und freunden sich mit ihren Lieblingspferden an. Am Abend nach dem Abendessen gibts einen Pferdeschminken mit Fingerfarben und nachher eine Premierung des schönsten Pferdes durch unsere fachkundige Jury!!!!!!

Auch wir müssen lernen

Im Stüberl steht zu jeder Zeit ein Flippchart (ein großes Blatt Papier auf einem Ständer), also eine Art Tafel auf der du uns schreiben kannst, was du dir wünscht, was dir gefallen hat und wie du mit uns zufrieden bist. Das hilft uns die Ferienzeit für dich und die nächste ReiterInnengeneration noch toller und interessanter zu gestalten. Da darfst du alles draufschreiben was dir positiv in Erinnerung geblieben ist. Du kannst aber genauso festhalten was wir tun können um noch besser für dich werden zu können. Natürlich wissen wir nicht wer es geschrieben hat. Also los, wir wollens wissen!

Sicherheit wird "GROSS" geschrieben!

Ganz wichtig ist auch noch die Sicherheit im Stall. Festes Schuhwerk, am besten Reitschuhe oder Stiefel sind zu empfehlen. Reithosen sind auch sehr sinnvoll da sie zum Einen schmutzig werden dürfen und zum Anderen beim Reiten die Haut ganz gezielt schützen. Bei uns steigt !!!!kein!!! Ferienkind, egal wie gut du reitest und wie deine Eltern dazu stehen, ohne Reithelm/Reitkappe, Schutzweste sowie Handschuhe  auf das Pferd. Sicherheit geht vor. Wenn ihr Ausrüstungsgegenstände benötigt, dann könnt ihr sie   in einem Reitsportgeschäft wie Krämer in Eibesbrunn, Abfahrt A5 Eibesbrunn/G3, kaufen - auch die Firma Amesbichler im Bezirk Amstetten ist sehr gut ausgestattet. Habt ihr Reitutensilien aus denen ihr herausgewachsen seid, dann könnt ihr diese bei uns für Leihzwecke hinterlassen, die neuen ReiterInnen werden es euch danken.

Zeit zum Schlafen

Nachtruhe ist bei uns prinzipiell so gegen 22:00 Uhr, also 10:00 Uhr Abends. Manchmal wirds ein bischen später, schließlich sind ja nur einmal im Jahr soooo lange Ferien, wenns jedoch zu lange dauert, dann sorgt Karin schon für die notwendige Nachtruhe der Kinder, meistens genügt das Wort "Nachtruhe" und alle Lichter verlöschen ;-)

Thema Hunger, Mobiltelefone und Tablets etc.

Die Mahlzeiten nehmen wir meistens gemeinsam zu uns, das Frühstück können wir bei gutem Wetter auch schon auf der Terrasse einnehmen. Am Speiseplan stehen Dinge die die Kinder lieben. Gesundes und ausreichendes Frühstück mit Tee oder Kakao.  Reiten macht hungrig,  daher gibts zu den Mahlzeiten zum Beispiel Nudeln, Hühnersticks und Kartoffeln, das sind die Renner bei den Kindern.

Seit der Saison 2012 sind wir eine erfolgreiche mobiltelefonfreie Feriengemeinschaft. Die Kinder beschäftigen sich wieder mit sich selbst, sehen die Natur mit anderen Augen und haben auch für Kleinigkeiten wieder ein offenes Ohr, die Gruppe formt sich aus unserer Sicht besser als je zuvor. Entweder geben die Kinder das Mobiltelefon schon bei der Anreise an die Eltern weiter oder die Mobiltelefone werden bei uns deponiert und einmal am Tag (zwischen 12:00 Uhr und 13:00 Uhr , ausgenommen am Tagesritttag) haben die Kids dann die Möglichkeit zu telefonieren. In dringenden Angelegenheiten melden wir uns ja sowieso bei den Eltern und sollte gerade die Welt bei den Eltern zusammenbrechen, können Sie uns ja immer am Telefon erreichen. Meistens ist es ja nur die virtuelle Nabelschnur von Mami oder Papi die danach trachtet versorgt zu werden. Glauben Sie uns, seit mittlerweile 23 Jahren wissen wir wer den Trennungsschmerz am meisten in sich trägt ;-) Am effizientesten ist es eine SMS an Karin zu senden, denn wenn sie gerade unterrichtet oder mit Ihren Kindern unterwegs ist kann sie genauso wenig telefonieren. Sie schalten ihr Telefon im Urlaub doch sicher ebenfalls aus ;-) Gönnen Sie Ihren Kindern ebenfalls diese Freiheit!

Um den Kindern das Reiten leben und lernen ermöglichen zu können, lassen sie bitte auch sonstige elektronische Kommunikationsmittel wie Tablets oder Notebooks bereits vor der Abfahrt in den Kinderzimmern zurück. Ein Fotoapparat hinterläßt wunderbare Eindrücke und die ein ganzes Leben lang ;-)

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